Marokko Endurotour Abenteuer in Atlas und Sahara

Für Einsteiger und fortgeschrittene Endurofahrer - Spaß ohne Druck

Nächste Enduro Tour Marokko,12 Tage 07. - 18.11.2017 - oder 7 Tage (11.-18.11.17) Shorttrip incl. Mietenduro

Unsere Marokko Endurotour werden wir, unter anderem entlang der "Strasse der Kasbahs" (allerdings offroad)vomTourkarte Endurotour Marokko Hohen Atlas bis in die Sahara fahren. Wir absolvieren einige Teile der Etappen der berühmten Rallye Dakar, natürlich nehmen wir uns etwas mehr Zeit dafür und lassen die langweiligen Asphaltetappen aus. Enduroreise!

  • 12 Tage Endurotour mit Halbpension - nur in guten Hotels und leckeres Essen
  • inklusive Nonstop Flug ab Frankfurt/Hahn - München, Düsseldorf, Basel, Zürich und weitere Abflughäfen möglich
  • Motorradtransport (geschlossener Anhänger - versichert) von Deutschland von mehreren Sammelpunkten nach Marokko und zurück- Abholservice f. schweizer Teilnehmer
  • Mietenduro (Top KTM EXC) möglich
  • Begleitfahrzeug transportiert eure Sachen, techn.Hilfe während der Tour
  • Spritservice auf den langen Etappen incl. (so könnt ihr mit Serienfahrzeugen ohne großen Tank teilnehmen)
  • Ausführliche Einweisung in das Pisten-, Sand- und Dünenfahren - Extra Enduro Sand- u. Dünentraining incl.
  • erfahrene deutsche Profi Tourguides geben euch gern auch Fahrtechnik Tips
  • Reiseunterlagen mit wichtigen Tips zur Ausrüstung, persönlichen Vorbereitung, Einreisevorschriften, Notfallnummern etc.
  • kompetente Reiseleitung, ihr müsst euch um nichts kümmern
  • geführte Endurotour - gefahren wird garantiert in kleinen Gruppen mit max. 9 Teilnehmern
  • Ruhetag nach der Hälfte der Tour im Kasbah Hotel möglich
  • GPS und Roadbooktraining mit Spassrallye (nur wer möchte)
  • morgens Wasser fürs Camelbag (Trinkrucksack)
  • Reserve Enduro wird vorgehalten
  • Bergungsservice und Rücktransportservice
  • Satellitentelefon - modernste Kommunikationstechnik, High End GPS für eure Sicherheit
Tourbuchung  - TourtermineTourvideos - Endurotour Marokko - Endurotour Morocco english info  English Info

Enduro Tour Marokko - Tourbeschreibung

Angereist wird mit dem Flugzeug nach Marrakech, Mitten ins Herz von Marokko.

Die Enduros werden bereits am Hotel in Marrakech auf euch warten. (Endurotransport inklusiv!) Wir stellen bei einem Tourbriefing die Enduro Tourguides vor und besprechen den Ablauf der Tour, Zeit für eure Fragen und um die Ausrüstung und die Enduros vorzubereiten, dann Abendessen und ein gemütliches Bierchen!

Marokko Endurotour Atlas GebirgeAm ersten Tag der Marokko Endurotour fahren wir von Marakesch aus Richtung Atlas Gebirge und werden gleich Offroad durch die wunderschöne Landschaft fahren, ein Tag zum eingewöhnen, über den Atlas nach Quarzazate, fantastische Gebirgslandschaften passieren wir gleich zum Auftakt.

Auch am zweiten Tag fahren wir mit den Enduros durch den Atlas das höchste Gebirge Afrikas. Über Pässe und durch Schluchten. Finden traumhafte Ausblicke auf dem Weg zur Dades Schlucht, wo wir übernachten werden!

Tag 3 unserer Enduro Tour in Marokko führt uns Offroad über den höchsten Pass (2450m) der Tour in die berühmte Thodra Schlucht, eine kurze aber wunderschöne Endurotour.

Marokko Enduro TracksNun verlassen wir den Atlas und fahren hinunter in die Hochebene, denn wir wollen ja auch in den großen Sandkasten, die Sahara. Hier kommt das erste echte Wüstenfeeling auf und wir können schon die großen Ralley’s “riechen”, denn viele der Enduro Tracks werden von der Dakar und der Atlas Rallye Marokko genutzt.

Die vierte Enduro Etappe führt weiter in den Osten, zum Erg Chebbi, dem nördlichsten Dünengebiet Marokkos. Wir fahren in den Erg Chebbi und nach Merzouga. Das ist Wüsten fahren pur, in den Dünen werden wir viel Freude beim Enduro spielen haben und das Abenteuer hat uns jetzt richtig gefangen. Hier ist ein fantastischer Enduro Spielplatz mit 150 m hohen Dünen, der ultimative Spass im Sand.

sahara enduro training marokkoWir beginnen ganz langsam mit einem Enduro Sand- und Dünenfahrtraining. Und keine Angst Sand fahren hat bis jetzt noch jeder gelernt. Wir nehmen uns dafür viel Zeit.

Wir übernachten im Kasbah Hotel, (hier könnt ihr auch auf dem Dach schlafen) und genießen den Sonnenuntergang und -aufgang in der Wüste, ein atemberaubendes Schauspiel, das man nicht vergisst.

Hier bleiben wir 2 Tage , relaxen am Pool, trinken gemütlich Cafe. Und dann geht es wieder zum “spielen” in die Dünen. Außerdem brauchen auch die Enduros ein bisschen Pflege.

Weil wir uns gerade so schön an das Dünen fahren gewöhnt haben, geben wir uns nach dem gestrigen ruhigen Tag, heut mal richtig die Kante und versuchen eine große Sandrunde mit der Enduro. Es gibt mehrere Punkte um auszusteigen und auf Pisten zurück zu fahren oder abzukürzen.

zagora marokko endurotourJetzt haben wir so richtig Dakar Blut geleckt und darum geht es auch auf Rallye Tracks weiter Richtung Zagora (den Namen kennen wir doch von der Dakar oder? - aber wir fahren kein Rennen sondern eine Endurotour (darum geht das auch alles ganz entspannt und ohne Raserei), wir fahren die längste Offroad Etappe unserer Enduroreise durch abwechslungsreiches Gelände und erreichen abends Zagora im Draa Tal und unser schönes Hotel!

Nun geht es immer Richtung Quarzazate (auch eine Station der Dakar Rallye) im Draa Tal entlang, jetzt hat uns langsam die Zivilisation wieder und alle werden kasbah hotel marokko enduro reise die Wüste vermissen. Aber wir fahren wieder in die Berge, auf traumhaften Endurostrecken überqueren wir einen Gebirgszug der sich uns noch in den Weg stellt. Hier zeigt sich wieder der besondere Reiz Marokkos, Enduro fahren ist hier so abwechslungsreich wie nirgendwo sonst. Wüste, Dünen, Pisten, Singletrails, Gebirge und Schluchten all das findet der Endurofahrer hier auf einer Endurotour.

Über schmale Pässe geht es nach Marrakech. Wo leider unsere Endurotour Marokko schon wieder endet. Ab ins Hotel und Duschen, ausruhen, gut essen, die Enduros pflegen und für den Transport vorbereiten.

markt souk marokko enduro tourenAm letzten Tag könnt ihr ausschlafen und nach ausgiebigem Frühstück Marrakesch besuchen. Auf dem Markt gibt es alles was man braucht und auch was man nicht braucht. Handeln ist hier Pflicht und gehört zur Kultur. Wenn man sich darauf einlässt macht es auch sehr viel Spass und die Leute sind sehr freundlich. Wie überall in Marokko.

Nun heißt es Abschied nehmen und ich kann euch versichern an diese Enduro Tour durch Marokko werdet ihr noch lange zurück denken. Viele kommen wieder, einige unserer Teilnehmer bereits 3 und auch 4 mal. - Tourbeschreibung (beispielhaft - nicht jede Tour ist genau gleich)

Marokko Endurotouren - Offroad Motorradreise -
Mindestteilnehmerzahl 6 Endurofahrer

Geeignete Motorräder sind z. B. KTM LC4, 690, EXC, MXC, BMW GS, Xchallenge, G450x, Suzuki DR u. DRZ, Yamha WR Enduro und vergleichbare. Wenn ihr euch nicht sicher seit, fragt uns einfach wir helfen gern.

Mietmotorrad Enduroreise Marokko - Ihr könnt für die Marokko Enduro Tour eine Enduro mieten! (keine Vermietung ohne Tour, Anfragen zwecklos) Mietpreis 1.180€ für die Tour

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Teilnehmer schreiben über die Marokko Enduro Tour:

Marokkotour mit SafariX im April 2016

Nach der Recherche der Angebote zu einer geführten Endurotour in die Wüste blieb ich bei Marokko und schließlich bei SafariX hängen. Ich habe einen Veranstalter gesucht bei dem das Endurofahren im Vordergrund steht und der auch Maschinen vor Ort zur Verfügung stellt. Das ganz ein einer Gegend in der ich vorher noch nie war.

Nun das alles wurde von dieser Tour erfüllt. In 10 Fahrtagen 1870 km und das zu mindestens 85 % Offroad. Ich hatte vorher klar angegeben, das ich kein Moto Cross Fahrer sondern Endurowanderer bin, es allerdings auch schon mal schwieriger sein darf. Es hat für mich perfekt gepasst. Es war alles dabei, 2 Tage im Sand von Erg Chebi und noch einen halben Tag in den Dunes von Tinfue, Schotter satt, Piste und endlose Weite, Tages Etappen bis 260 km, alles Offroad und Tage zum Ausruhen. Das Land und die Leute erlebt, und diese Wüstenstimmung, die ich so noch nicht kannte. Und ich habe viel gelernt auf dieser Reise, besonders von Marc und Ingo. Dank Marc hat der Sand seine Schrecken verloren und es hat sich damit eine neue Facette des Motorradfahrens für mich eröffnet. Ingo ist ein Perfektionist wenn es um seine Tourplanung und die Vorbereitung der Motorräder geht, da steckt jede Menge Erfahrung dahinter

Die Unterkünfte waren ok. Die Pausen tagsüber, die Tankstops  und die Fahrzeuge waren perfekt organisiert. Auf die Mittagspausen konnte man sich immer freuen. und Abends blieb immer die Zeit bis zum Abendessen um sich die Stadt in der man gerade untergebracht anzuschauen.

Überhaupt war ich hoch zufrieden mit der KTM Freeride. Für meine 170 cm Höhe genau richtig und bis auf die große Düne im Erg Chebi immer ausreichend motorisiert, ein echtes Spaßgerät.

Fazit: Marokko hat mir sehr gut gefallen. Die Tour und die Durchführung hat mir sehr gut gefallen, gerne noch einmal, dann allerdings in eine neue Gegend von Marokko, oder wenn es wieder passt, dann nach Tunesien. Macht weiter so Viele Grüße Michael

Hallo Ingo und Marc,
alle sind wieder heil in Deutschland angekommen und noch einmal Danke für die schönen Trips mit dem Motorrad. Hoffe, dass Ihr auch heil zurück kommen werdet. Alles Gute Ulrich

Hallo Ingo und Mark, schön, das ihr heil wieder in der Heimat angekommen seit. Es war ein schöner Urlaub, der uns gut gefallen hat. Hartmut

Hallo Leute, ein gutes neues Jahr von mir und entschuldige für die späte Antwort! Das Feedback für die letztjährige Tour fällt super positiv aus!! Wie oft genug gesagt, spitzen Organisation, super professionelle Ansprechpartner, tolle Mopeds und ein einmaliges Erlebnis mit gutem Preis/Leistungsverhältnisse!!! Vielen Dank auch für das entgegengebrachte vertrauen in Sachen Fahrkönnen. Die einzelnen Etappen waren abwechslungsreich, machbar und man bekam trotzdem einen schönen Einblick auf das Land. Denke sehr gern daran und vielleicht nehmt Ihr uns ja wieder mal mit!?! Als einzigen Kritikpunkt könnte man die Gruppengröße anführen, hab mich auf mehr Leute gefreut. Andererseits bekamen wir die Möglichkeit euch privat besser kennen zu lernen und die gemeinsamen Abende, Mahlzeiten und Gesprächsthemen habe ich sehr geschätzt. In Sachen Fotos fällt die Ausbeute gering aus, ich habe nur mit meinem Phone geknipst und der Simon hat ausschließlich Landschaftsaufnahmen von Marokko die Ihr eh schon kennt!! Freu mich über Post in meinem Briefkasten, bleibts wie Ihr seids, was anders bleibt eich eh ned über und machts weida soo Zwinkerndes Smiley Schöne Grüsse aus Niederbayern Thomas K.

Hallo Ingo, hallo Mark, es war eine super Tour! Touristisch sehr schön. Die Orga war professionell. Hat alles gepasst. Über die guten Hotels war ich überrascht. Hatte mir das für meine erste Marokko Endurotour alles etwas „rustikaler“ vorgestellt, aber das war ja schon europäischer Standard. Das Essen war auch sehr gut. Aber die Dünen im Erg Chebbi machen süchtig! Auf jeden Fall kann und werde ich die Tour weiter empfehlen! Nochmals Danke an euch! Gruß Günther (KTM EXC 400)

Hallo, danke für die geilen fast-zwei-wochen. Hat sehr viel spass gemacht. Ich hoffe ich denke daran noch einen Kommentar auf deine website zu tun. Andernfalls kannst du die mail oder auszüge daraus gern zitieren. Am anfang war ich etwas unsicher, nach wenigen tagen hat es richtig spass gemacht, wir haben alle offen miteinander geschnackt und uns über die routen ausgetauscht. Die routenführung und tempo fand ich super. Es war nie langweilig, imme verging die zeit auf den böcken wie im fluge und wir haben tausend schöne orte gesehen und befahren. Das tempo war perfekt und es kam nie druck auf. Die mopeds waren super, ich hatte nie das gefühl auf einem alten bock zu sitzen, es war halt eine exc. . . .
Der umstand, das wir andere Enduro gruppen getroffen haben, spricht für die routenführung. Wenn adventure tours dort fährt, kann deine route ja nicht so schlecht sein. . . Ich würde die tour uneingeschränkt weiter empfehlen. Leider fehlt es in meinem freundeskreis an potentiellen mitfahrern bzw moppedfahrern Sven aus D. KTM (KTM EXC Enduro R 400)

Marokko Enduro Tour 2011 mit Safarix und Christian und Dirk!
Tag 1 - 5.00 Uhr  Abfahrt nach München, Christian und Dirk einsammeln, 6.00 Uhr Weiterfahrt nach Zürich zum Flughafen. Nach diversen Stunden am Flughafen, wir waren schneller in Zürich als gedacht, Abflug nach Marokko! Warten am Flughafen Marokko bis die restlichen „Wüstenhelden“ aus Düsseldorf oder sonst wo landen. Transfer über Passstraßen durch das Atlasgebirge (Kommentar von Safarix, dies ist die Ersatztour für die Tunesientour, diese mussten wir wegen der tunesischen Revolution verlegen, während andere Veranstalter ihre Touren abgesagt haben - haben wir kurzfristig umgeplant und sind mit unseren Teilnehmern nach Marokko gefahren)! Von den diversen anderen Verkehrsteilnehmern (Eselfuhrwerken, Mopeds etc.) waren oft nur schemenhaft Umrisse zu erkennen was mich die ersten 30 Minuten beunruhigte aber irgendwann glaubt man dann auch das es Allah schon richten wird! Nach zwei Stunden und gefühlten 493 Kurven war dann der höchste Pass erreicht. Nach weiteren 356 Kurven erklärte unser Fahrer würde nun eine Raucherpause anstehen was uns sehr entgegen kam denn länger hätten wir es nun wirklich nicht mehr ausgehalten.  Die Raucherpause entpuppte sich aber ruck zuck, als unser Fahrer seinen Teppich auf den Boden schmiss, als „Gebetsstunde“  auch recht, so konnten die Raucher zwei oder drei Kippen durchziehen und die Nichtraucher den wirklich atemberaubenden Sternenhimmel mit der kompletten Milchstraße bewundern.
22.00 Uhr oder vielleicht auch später Uhr  im „Hotel“ die Bar war aber leider schon geschlossen; sodass wir erst mal die Biervorräte für die kommenden Tage aus unserem Versorgungsfahrzeug anzapfen mussten. Marokko Enduro Tour Bier

So´n Bier schmeckt nach 1.237 Kurven und mit einer gewissen Angst vor dem was die nächsten Tage auf einen zukommen wird noch viel besser!
Tag 2 - 6.20 Uhr, der Wecker klingelt –eine für mich völlig unmenschliche Zeit- anziehen, frühstücken, Sachen zusammenpacken und in den LKW, der uns die Sachen zum nächsten Tagesziel fahren wird, laden.
 7.30 Uhr Streckenbriefing und Durchsicht der Motorräder (für mich gab es eine KTM 400 EXC Enduro Wettbewerbsmaschine, zärtlich auch Jaqueline genannt) 8.00 Uhr Abfahrt zum Tanken und dann über Schotterpisten, Flussbetten Marokko Flussbettund durch kleinere Ortschaften  (hier zum Teil noch mit Strom aber schon ohne fließend Wasser, die Wäsche wird hier noch von Hand im Fluss gewaschen) unserem Tagesziel entgegen. Nach 4 Stunde und teilweisen durchaus schnellen Passagen erreichen wir unser Zwischenziel! Essen, tanken aus dem Kanister weiter geht´s! Nach einigen Problemchen und einer Ortsdurchfahrt bei der wir den Bewohner buchstäblich durchs Wohnzimmer gefahren sind fängt Jaqueline an heiß zu werden und braucht Wasser. Also Zwangspause und Jaqueline mit Wasser befüllen in der Hoffnung es möge uns beiden bis zum Abend reichen. Noch 30 KM Piste bzw. Bachbett ohne Bach dann müsste die nächste Straße kommen und dann ist es nicht mehr weit meint Ingo unser Tour-Guide. 30 KM können ganz schön lang sein! Gegen Abend erreichen wir unser Etappenziel - keine Ahnung wie die Stadt hieß-, und übernachten in einem für Marokko sehr ordentlichem Hotel eines Schweizers. Wieso eröffne ich als Schweizer am Ende der Welt ein Hotel? Die Frage werde ich wohl nie klären können!  22.00 Uhr ich bin saumüde, Augen zu und schlafen!
Tag 3 - 7.00 Uhr, heute konnten wir ausschlafen! Anziehen, packen, frühstücken, Jaqueline wecken, tanken an der letzen Tankstelle vor dem Nichts, Zigaretten kaufen und ab durch die Stadt Richtung Sahara! Mitten auf der Straße steht ein Mercedesbus infolge völliger Überladung –Achsbruch oder Reifen abgebrochen- fahruntüchtig! Repariert wird an Ort und Stelle wozu auch die Karre auf die Seite bringen. 500 Meter weiter überholen wir einen Mercedes 300 D mit mindestens 7 Erwachsenen an Bord. So lassen sich die Kosten pro Person auch senken! Bis Mittag geht’s mal auf Pisten durch kleinere Ortschaften mal auf einer gut ausgebauten Straße unserer Mittagspause entgegen.  Kurz nach einer kleinen Pause so gegen 10.30 überqueren wir eine Brücke ohne Geländer dafür mit einer kaum zu sehenden Sandschicht. Christian nutz die Gelegenheit für einen Abflug!
12.00 Uhr Bernhard (Biobauer und Tour-Guide) warten schon mit unserem Versorgungsfahrzeug in XY vor der Wirtschaft. Bernhard repariert kurz eine Reifenpanne und macht sich sofort weiter auf den Weg, während wir genüsslich Mittagessen und eine Pause einlegen.  13.00 Uhr weiter geht´s erst mal locker und zügig ca. 20 km auf einer Teerstraße dahin. Schon von weitem ist unser Versorgungsfahrzeug, rechts am Straßenrand zu sehen. Also alle „Mann“ anhaltenEnduro Stop Al Nif Marokko Ingo (Organisator und Guide-Chef) versammelt alle und stellt unmissverständlich klar, dass nun Schluss mit Lustig ist und wir noch ca. 100 KM Piste, Sandabschnitte und Geröllfelder bis zu unserem Ziel vor uns haben welches wir vor Einbruch der Dunkelheit erreichen müssen. Ein Aussteigen aus der Etappe ist umständlich d.h. keiner fährt über seine fahrerischen Verhältnisse! Von Ingo zurück auf den Boden der Tatsachen geholt heißt es tanken und Abfahrt!

Nach ca.10 km der erste Motorradausfall die KTM eines unsere Mitfahrer ist nicht mehr in Gang zu bringen. Also entscheidet Ingo das Motorrad in Richtung Ausgangspunkt mittels Bauchgurt abzuschleppen und ordert Bernhard, der bereits auf einem Umweg zum Tagesziel unterwegs ist, zurück zum Ausgangspunkt.  Die ganze Aktion dauer 1 Stunde, die wird uns später hoffentlich nicht fehlen. Nach zwei Stunden Fahrt durch endlosen Weiten und steppenartiger Vegetation vorbei an Lehmhütten ohne Strom und ohne Wasser, wild lebenden Eseln und Kamelen steht die erste Herausforderung in Form einer kleinen Sandauffahrt bevor. Die Piste wird härter der Steinanteil nimmt zu! Aus der Ferne ist ein weißes Kamel zu erkennen, dass sich aus näherer Betrachtung als ein gigantischer Bulle erweist. Wir verzichten auf einen Zwischenstopp, auch Bilder machen traut sich in meinem Umfeld keiner! Wie schnell wohl so eine Kamelbulle auf 100 km/h beschleunigt? So genau wollte es keiner wissen. Ingo fährt voraus, mal links mal rechts die mittlerweile tief stehende Sonne blendet nicht denn wir fahren nach Osten.

Kurze Pause, lange Schatten. Mein Vordermann ist leicht nach rechts versetzt und hat die richtige Spur! Auf meiner Spur endet die Bodenwelle am Kamm mit einer Abrisskante  -ich seh mich schon fliegen- Vollbremsung und dann an der Kante wieder Vollgas! Glück gehabt, gestanden! Deutlich geschockt wird mir klar was Ingo vor einigen Stunden gesagt hat „keiner fährt über seine Verhältnisse“!  Ingo macht Druck, keine Pausen mehr und Gas, er will unter keinen Umständen in die Dunkelheit geraten. Nach 20 Minuten erreichen wir die Straße, die uns zum Ziel bringen wird, es ist gleich dunkel!
   
Nach weiteren 10 Minuten erreichen wir unser Hotel, das in der Dunkelheit von außen beleuchtet sensationell aussieht. Nun sind wir in der Sahara und können die riesigen Dünen hinter unserem Hotel, im Schatten der Nacht, nur erahnen. Umziehen, Motorrad checken, Abendessen, Heldengespräche, mehrere Biere und dann ins Bett! Morgen und übermorgen stehen die ganz großen Dünen auf unserem Programm!

Tag 4 - 6.00 Uhr !!! Die ersten Wahnsinnigen können es nicht erwarten und starten schon mal zu einer „vor Frühstücksrunde“! Christian, Dirk und ich gehören nicht dazu wir frühstücken in aller Ruhe und machen uns dann gegen 9.30 auf den Weg in die Dünen. Ingo unser Guide erklärt uns erst mal die wesentlichen Dinge im Sand, immer die Enduro auf Zug halten durch Gas, dahin rollen funktioniert nicht. Gewicht nach hinten und los geht’s! Nach 30 Minuten einfahren durch kleinere Dünen wagen wir uns an die erste größere “Auffahrt“  nach 50 Höhenmetern wenden und zurück.  Gegen 11.00 Uhr wird die Sicht in den Dünen, bedingt durch den hohen Sonnenstand,  sehr problematisch und man erkennt nur noch sehr vage, ob es nach unten oder oben geht, also Abbruch der Aktion zurück ins Hotel und am Pool ein kleines Schläferchen gemacht.Enduro Hotel Pool Wir kommen mit drei Spaniern ins Gespräch, die mit schweren Reiseenduros unterwegs sind und Nachmittag auch mal in den Sand wollen, der Ausflug endet sehr schnell und abrupt am Ende des Hotelgrundstückes und am Beginn der ersten Sandpassagen mit einem fliegenden Spanier und einem Loch im Stahltank. Glück im Unglück für die Spanier, dank unserer fahrenden Werkstatt und Weixi Mechaniker und Hartendurist in Personalunion kann der Tank zwar nicht schön aber mit Stahlkleber abgedichtet werden. Nachmittag noch ne kleine Runde sandfahren und üben für morgen! Morgen  wollen wir es unbedingt wissen und die großen Dünen des Erg Chebbi mit seinen ca. 150 Höhenmetern bezwingen.

 Am Abend noch „schnell“ zum Tanken genauer gesagt in die nächste Ortschaft, den Tankwart aus seiner Lehmhütte geklopft (Öffnungszeiten gibt es hier nicht), die nur zu finden ist, wenn man definitiv weis in welcher Straße man suchen muss! Bei genauer Betrachtung ist dann doch ein Schild mit der Aufschrift Gasoline zu entdecken. Getankt wird aus alten Stahlfässern mit Wasserhahn  in eine 5 Liter Plastikflasche und von dann ins Motorrad! Sollten da aber nur 4,3 Liter reinpassen kommen trotzdem 5 Liter rein, bzw. daneben auf den Boden.  Die Preise schwanken je nach Lust und Laune und wir haben in der Spitze um die 1,50 € je Liter bezahlt. Hier regeln eben das Angebot und die Nachfrage noch den Preis.
So nun noch Abendessen viele Biere und dann wieder früh ins Bett!

Tag 5 - Heute dann mal wieder gemütlich den Tag begonnen und gegen 10.00 Uhr in Richtung Dünen aufgebrochen. Zwei Stunden mit der Sandkastengruppe im Sand gespielt. Vor dem Mittagessen stand dann noch ne kleine Ortsumrundung an. Nach der Siesta gegen 15.00 Uhr war es dann soweit, Aufbruch und versuchen die Großen Dünen zu bezwingen. Am Fuße der Sandberge angekommen und den Blick demütig nach oben gerichtet, fragt man sich wie das gehen soll! Wie komm ich da rauf? Ingo zeigt es uns: auf einem geraden Stück Anlauf nehmen, Vollgas, erster Gang, zweiter, dritter, vierter oder fünfter je nach Übersetzung so um die 70 Km/h  und Punktgenau am Kamm der Düne in ca. 150 Meter Höhe das Gas wegnehmen um hinten nicht Abzustürzen. Dirk und Christian schaffen es mit Ihren etwas breiteren Reifen und der großvolumigeren 530er bzw. 450er KTM´s aufs Erste oder Zweite mal.  Bei mir dauert es Länger! Erster Versuch, 5 Meter vor dem Kamm geht mir der Saft aus keine Traktion mehr, ebenso beim 2 und dritten Versuch! Ingo merkt wie ich innerlich koche, Jaqueline kocht übrigens auch schon wieder, und verrät mir, dass ich mit meiner 400 KTM zwar fast die gleiche Leistung habe aber schmalere Reifen und weniger Drehmoment! Also Luft raus aus dem Hinterreifen nochmals kräftig Anlauf, alle Gänge voll ausfahren und geschafft, die Düne ist bezwungen! auf den Dünen des Erg Chebbi

Oben angekommen fühlen wir uns als hätten wir das Dach der Welt erobert -ein sensationeller Ausblick und die untergehende Sonne taucht alles noch in entsprechende Farben. Hier konnten wir wirklich tolle Bilder machen. Bevor die Sonne untergeht treibt uns Ingo mal wieder an (auf keinen Fall in die Dunkelheit kommen) wir müssen los. Wer nun glaubt die Auffahrt wäre steil gewesen hat die Abfahrt auf der anderen Seite nicht gesehen. Hier geht es subjektiv im rechten Winkel abwärts und was hat Ingo gesagt: Motorrad immer unter Zug halten. Dies bedeutet in diesem Fall Augen zu, Gas auf und hoffen nicht nach vorne abzusteigen! Wer hier absteigt kommt 100 prozentig erst unten zum stehen und kann die ganze Strecke dann wieder hochkrabbeln (Laufen geht nicht, viel zu steil) um sein im Sand steckendes Motorrad auszugraben und  einen zweiten Versuch zu unternehmen. Aber es kamen alle sturzfrei unten an sodass wir noch ein bisschen Dünensurfen konnten und vor Einbruch der Dunkelheit pünktlich im Hotel ankamen. Wie jeden Abend: essen, viel Bier und früh ins Bett!  Ach ja Ingo hat uns aber noch gewarnt, morgen wird´s „anstregend“ und Abfahrt pünktlich um 8.00 Uhr.

Marokko Enduro Tag 6 - 6.30 Uhr aufstehen, anziehen, packen, frühstücken, Jaqueline wecken. 8.00 Uhr 2 Grad Celsius, mit dünnen Motorradhandschuhen, Abfahrt ca. 40 KM Teerstrecke. Die Finger frieren, so kalte Finger hatte ich mein Leben noch nicht und das in der Sahara! Hätte „Mann“ aber wissen können! Endlich die Teerstraße endet und wir machen eine kurze Pause! Wie schön warm so eine Auspuffanlage doch ist, ideal um eingefrorene Finger wieder auf Betriebstemperatur zu bringen! Heiko warte schon mit unserem Versorgungsfahrzeug, also nochmal aus den Kanistern volltanken und dann endlich wieder auf Schotterpisten auf und davon. Gegen 10.30 taucht am Horizont eine „Raststätte“ auf wir lassen uns nicht lang bitten und genießen in der herrlichen Vormittagsonne heißen, zuckersüßen marokkanischen Pfefferminztee. Es ist schon erstaunlich wie sich in dieser gottverlassenen Gegend eine „Raststätte“ halten kann! Naja ich denke, nahezu alle die hier vorbeikommen halten mal kurz an und machen eine kleine Pause.  Nach einer kleineren Reparatur geht’s weiter! High Noon, nach einer langen Fahrt über einen Dakar pisten Endurotourausgetrockneten See erreichen wir eine Schotterpiste mit  spitzen Steinen es dauert nicht lange und es erwischt meinen Vorderreifen, platt!
Da es nicht mehr weit zum Mittagessen ist beschließt Ingo kurzerhand den Reifen erst dort zu reparieren, wir tauschen die Mopeds und es geht. Na Mahlzeit, 10 km mit platten Vorderreifen!  Nach gefühlten 20 km (waren aber nur 9) erreichen wir unser Mittagessen! Wie sooft Salat „Marokkain“ Omelette und Orangen. Gut die Eier für 18 Omeletten musste der Koch erst in der nächsten „Ortschaft“ organisieren das dauert!!  Aber als er mit seinem Moped und zwei Stiegen Eiern zurück war ging die Sache doch zügig voran!
  
Nach dem Mittagessen nochmals an der dritten Lehmhütte links für umgerechnet 1,5 € je Liter getankt und weiter über ausgetrocknete Seen und teils brutale Steinpisten Richtung Hotel. Kurz vor Abend erreichen wir dann unser Hotel; noch kurz essen zwei Bier aus dem LKW, weil es hier im Hotel keinen Alkohol gibt, und ab ins Bett!

Tag 7 Enduro Tour Marokko - Wie jeden Morgen, aufstehen Jaqueline wecken etc. pp. Ingo verspricht uns, heute am letzten Fahrtag wird es für alle nicht wirklich anstrengend. Freitagmittag wir durchfahren gerade eine für die Gegend größere Stadt als wir aus der Ferne eine Menschenansammlung erkennen! Als wir an der Menge vorbeikommen stellen wir fest es ist Zeit für das Freitagsgebet!
Es folgen noch einige Kilometer Schotterstraßen mit vielen kleine Ortschaften, Oasen Palmen, Eseln und Schulkindern auf dem Weg ins Wochenende. Bei einer kleinen Pause im Nirgendwo taucht aus der Ferne ein schwarzer Geländewagen auf, ein gut gekleideter Mittvierziger entsteigt mit drei weiteren Männern dem, seit einer Woche einzig vernünftigem, Auto und stellt sich als Landrat oder Bürgermeister der Gegend vor heißt uns in seiner Region herzlich willkommen. Offensichtlich handelt es sich bei den Anderen um Landwirte und bei der ganzen Aktion um eine Zuweisung von Landflächen. Wir lassen uns nicht länger Aufhalten verabschieden uns vom Bürgermeister oder Landrat und machen uns wieder auf die Piste!
13.00 Mittagspause, Mittagessen! So nun ist es soweit die letzte Etappe unserer Tour steht uns bevor, noch 50 km geteerte Passstraßen und wir sind am Ziel. 

Transfer Atlas Gebirge

Eine tolle Etappe mit schönen Kurven und sensationellen Ausblicken auf und in das Atlasgebirge. Gegen Nachmittag erreichen wir alle stolz und glücklich unseren Ausgangspunkt.

Enduro Marokko Tag 8 - Frühmorgen brechen wir auf um in umgekehrter Reihenfolge den Tag eins zu erleben! 24.00 Uhr endlich zuhause!

Es war einfach nur gigantisch, ein tolles Abenteuer von dem wir noch lange zehren werden! Allen ist klar Marokko war sensationell, aber wollten wir nicht anfänglich nach Tunesien……. Na dann bis bald in Tunesien – mit Quad J! Jojo

SafariX Kommentar dazu: Dies war die Ersatztour für die geplante Tunesientour die wegen der dortigen Situation kurzfristig durch uns nach Marokko verlegt wurde, Glück im Unglück für unsere Teilnehmer! Und in Marokko ist eine Stunde Zeitverschiebung, also alle Zeitangaben plus eine Stunde ;-) - nach oben -

Meine Highlighs waren mit Sicherheit die Sanddünen, das Flußbett am letzten Fahrtag und die Wüstenübernachtung. Nelli (NRW) BETA 450 RR (Marokko Endurotour Oktober)

Die Tour hatte wunderschöne Strecken, Dünen sind meine Favoriten, needless to say:-) insgesamt hat mich die tägliche Fahrerei in jedem Fall einen großen Schritt weitergebracht.. ! Vielen Dank fuer Dein Lob, mir hat es viel Freude gemacht! Nicole (NRW) Yamaha 250 WR (Marokko Enduro Tour Oktober)

Gut fand ich der 2. Guide, auch bei der kleinen Gruppe, der Umgang mit Problemen (Leistungsschwäche, Knöchelstauchung...), hier ist mir wichtig, das ein Veranstalter seine Planung so umstellen kann, das der Betroffene entlastet wird und die Gruppe trotzdem weiter Spass hat, mehrere Übernachtungen in der gleichen Unterkunft, die Bandbreite der Offroadstrecken, die Länge der Etappen. Jörg (TH) KTM LC 8 - Enduro!!

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals für die absolut einmalige, interessante und äusserst lehrreiche Reise bedanken. Wolfgang und Teddy - Luzern (Switzerland) BMW Xchallenge und KTM 690 Enduro

Danke für die nette Tour mit wirklich einer tollen Truppe von Leuten! Du hast uns wirklich eine schöne Strecke vorgestellt. Beim nächsten mal werde ich meine Unterarme ein wenig besser performen :o) Thomas HH - KTM 250 EXC F

hallo ingo hallo eric es sind ja jetzt schon ein paar wochen her aber es vergeht kein tag an dem wir nicht an diese einmalige geniale tour denken und natuerlich auch davon sprechen.
also wirklich hut ab wie ihr das so gemeistert habt auch mit uns beiden quereinsteigern aus greece habt ihr euch echt muehe gegeben das wir auch auf unsere kosten kommen und ich muss sagen das sind wir. erstens waren unsere leihmotoraeder schon mal ein sahneschnittchen und dann noch eric als guide .... besser kann man es eigentlich fast nicht erwischen !!!
unsere gruppe hat genial zusammengepasst wobei ich denke niemand war unter oder ueberfordert nicht mal unser profi jannis !! dann noch ein paar worte zu den touren die waren echt sehr abwechslungsreich wenig asphalt schnelle schotterpisten anspruchsvolle ausgetrocknete fluesse und das highlight natuerlich die 2 tage im erg chebbi. ich denke das war fuer jeden ein geniales gefuehl diese 150 m hohen duenen mit vollgas hoch und das verrueckte dann mit vollgas wieder hinunter ... da werd ich noch lange davon traeumen !!
also jungs nochmals besten dank fuer diese geniale reise das wir dabeisein konnten dass alles glatt ueber die buehne ging many thanks an unseren doc den wir gott sei dank nicht gebraucht haben und dem fliegenden hollaender peter und natuerlich seiner frau die uns wieder heil zum flughafen gebracht hat! und an alle anderen teilnehmer ich denke wir waren ne recht lustige gruppe ...!!! oder ?? gruss aus greece peter und jannis - ps. vielleicht trifft man sich ja mal in greece zum endurofahrn ist hier auch ganz lstig

hallo, spät aber doch...... wir haben lange überlegt welche tour, welchen veranstalter wir nehmen sollen und letztendlich haben wir uns für die richtigen endschieden. großen dank an SafariX die haben uns das abenteuer marokko zum erlebnis gemacht. die tour war gut organisiert, die leihmotorräder waren ok und die pistenwahl lies keine wünsche offen. ob highspeed-schotterpiste, steinfelder, trampelpfade im schnee oder flußläufe mit und ohne wasser es war alles dabei was das enduroherz höher schlagen lässt.......das highlight schlechthin war für uns wohl der "erg chebbi" da konnten wir ohne ende sandspielen :-)) unser guide "eric" fand nicht nur immer den richtigen weg sondern auch den anspruchvollsten....... wo wir wieder beim enduroherz wären *gg* die gruppe so glauben wir hat sich auch ganz gut zusammengefunden und somit kam jeder auf seine kosten. danke auch an den "doc" der zum glück arbeitslos blieb. danke eigenendlich an alle, den jeder einzelne hinterließ auf seine art und weise seine spuren. das ganze war ein erlebnis, das noch lange in unseren köpfen herumschwirren wird und auch soll !! zum schluß möchte ich eigentlich nur noch sagen bitte bleibt nicht stehen, bewegt euch  weiter das für unsere nachfolger das abenteuer ebenfalls zum erlebnis wird. grüsse aus österreich peter & franz

Hallo Ingo und Eric, ich möchte mich nochmal herzlich bedanken. Ich habe bisher schon verschiedene Touren mitgemacht und auch selber durchgeführt. Ich kann Euch nur loben für Eure super durchgeplante und organisierte Tour. Aus meiner Sicht hat wirklich alles gepaßt. Wir Ihr wisst war ich erst skeptisch, ob ich mit meiner GS da überall mithalten kann.Da Ihr jedoch die Etappen so geplant hattet, das man jederzeit von der Offroadtour in eine Onroadtour wechseln kann, ist es mir leicht gefallen bei Euch mit meinem Dickschiff mitzufahren. Klar man muss in einem solchen Fall auch flexibel genug sein um auch mal eine Etappe allein zu fahren und dennoch Spaß an der Tour zu haben. Hierbei hatte ich zu jeder Zeit keine Probleme damit. Zudem ich ja doch einige Strecken mit den KTM mithalten konnte. Die ausgewählten Strecken waren landschaftlich und fahrtechnisch eine Herausforderung die uns jedoch alle sehr viel Freude und Spaß bereiteten. Es war einfach super. Übernachtungen und das Essen waren ebenfalls super. Ich kann und möchte Eure Tour nur weiter empfehlen. Ein Super Team und hierbei auch nochmal ein herzliches Danke an unseren fahrenden Doc. Ein Pfundskerl dem man wirklich vertrauen kann. Zum Glück haben wir dessen Qualitäten als Arzt jedoch nicht benötigt. Aber es ist beruhigend jemanden dabei zu haben. Den schnell ist doch mal etwas passiert. Also nochmal Danke für alles. Für mich werden diese Momente für immer in Erinnerung bleiben. Und was den Preis betrifft, finde ich der war komplett angepasst für das was Ihr uns geboten habt. Abholung und Rücklieferung meines Dickschiffes ( Big Lady) hat super geklappt. Also nochmal Danke und vielleicht sieht man sich ja auch wieder mal. Wäre echt schön. Grüße an alle Euer Thomas der mit der GS

War ne echt geile tour, hat richtig spass gemacht, muß ich schon sagen. Erich aus München - KTM 400 EXC (Wiederholungstäter!)

Kommentar von zwei Niederbayern 53 und 51 Jahre die an der Marokko Enduro Tour von Safari-X im März teilgenommen haben: Wir sind ohne große Erwartungen nach Marokko gefahren. Wir wußten es ist ein wunderbares Land und wollten nachdem wir in Rumänien Griechenland Sardinien San Marino und Kroatien waren, auch einmal in Afrika Enduro fahren.
Die Motorradabholung und die Rücklieferung sowie der Transport der Ausrüstung die Flüge und Hotelorganisation durch Safari X funktionierte ausgezeichnet.
Die Tour bereitete uns viel Freude, zuerst kamen wir nach einigen Flußbettkilometern ins Atlas Gebirge und lernten die wunderbare wilde Gebirgslandschaft kennen, die Tagestouren dauerten zwischen 7 und 9 Stunden Fahrzeit, es war eine echte Herausforderung für unsere Kondition und Fahrtechnik. Gut fand ich auch die Möglichkeit für die etwas unerfahreneren Kollegen, daß es immer wieder Ausstiegsmöglichkeiten gab um die Tagesetappen auf Asphalt zu verkürzen.
Auch konnten die etwas "sturzgeschädigten" die Fahrt mit dem Bus von Ingo fortsetzen um sich zu erholen. Die Übernachtungen bei einem Bekannten von Ingo dem Tourchef , einem Holländer in Quarzazate waren recht familiär und von bester afrikanischer Küche begleitet.
Nach ein paar Tagen im Gebirge (Todras und Dades Schlucht usw.) kamen wir auf schnelle Pisten in Richtung ERG Tschebi wo uns die 300 m hohen Sanddünen begrüßten. Hier Verbrachten wir drei Nächte in einem wunderbaren Hotel und konnten da zwei ganze Tage durch die Dünen fräsen. Dann kehrten wir wieder um in Richtung Marrakesch, wo wir nach der 11. Nacht den Heimflug
antraten.
Wir lernten einen Teil Marokkos mit den tollsten Landschaften in den entlegensten Gegenden kennen, die Armut aber auch die Freundlichkeit der Leute. Außerdem sahen wir auch die krassen Gegensätze von Armut und Reichtum in der Großstadt Marakkesch.
Ich möchte mich noch bei den Tourguides Ingo und Eric für die tolle Betreuung bedanken und kann die Reise ohne Einschränkungen weiterempfehlen. Es ist aber keine rein touristische Reise, in der einem alles bereitet wird, Mensch und Maschine müssen dafür viel leisten.
( So haben wir es uns auch vorgestellt) Konrad Bayerl und Winfried Püschel (Yamaha WR)

Super gelungener Urlaub mit vielen neuen Eindrücken. Tolles Offroad Erlebnis mit zwei super Tourguides und bester Planung von Route, Pausen und Hotels. Gruss Michael (Mietenduro KTM EXC 400)

marokko 2008:
allen, die sich ernsthaft überlegen, eine organisierte enduro tour nach marokko zu buchen kann ich nur empfehlen, dies bei ingo und erik zu tun (die anderen anbieter kenn ich zwar nicht, aber ich kanns mir kaum besser vorstellen). gute organisation, nette, gemütliche hotels und vor allem: traumhafte offroadstrecken (von hochplateus über flussbetten zu dakarpisten und natürlich sand mit dünen, wie ich sie noch nicht gesehen (geschweige denn "erfahren")  hab. und das ganze in einer familiären atmosphäre. die jungs sind außerdem absolut flexibel, so dass jeder auf seine kosten kommt (was auch die erklimmung der höchsten dünen auf dem soziussitz beinhaltet (dank erik, unserem guide, bei dem man sich jederzeit wohlbehütet vorkam und der dünen mit beifahrer bezwingt, die manch anderer nicht alleine stemmt!). alles in allem: ein trip, an den ich noch lange mit einem wohligen gefühl zurückdenken werde. Erich (München, LC4)

Auch ich hatte viel Freude auf unserer Tour. Es war sicher nicht das letzte Mal Marokko, insbesondere Erg Chebi. Thomas (Ulm, KTM EXC 400)

Wünsche dir für deine Firma noch alles gute , mir hat deine Organisation bei unserem Abenteuer gut gefallen.
Grüsse bitte Eric von mir, bis dann. Ewald (Austria, Leihenduro KTM EXC 525)

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